Ein Abend zwischen Büchern und Wänden mit Lena Schrieb & Marina Kampka.
Das Ende der Ausstellung „least common multiple“ (dt: kleinstes gemeinsames Vielfaches) im Projektraum der HALLE14 (bis 20. Februar) markiert einen Abschluss und neue Anfänge. Die prozesshaft erarbeitete Wandgestaltung von Lena Schrieb hat eine abschließende Form gefunden, in der sich breite Pinselspuren, schemenhafte Buchseiten, grafische Zeichnungen und dreidimensionale Drucke überlagern. Die gestaltete Wand verschwindet nach der Ausstellung wieder hinter neutralem Weiß. Zur Wandgestaltung erscheint die grafische „Edition Falz“, die am heutigen Abend präsentiert wird. Ebenso präsentiert wird die 1. Auflage der „unbooking unbooking“ Bücher von Marina Kampka, in der jedes einzelne Exemplar der ursprünglich gleichen Print On Demand-Publikationen zum Unikat wird. Eröffnen wird den Abend Claudia Gehre mit einem Rückblick auf die Ausstellung und einer Betrachtung der fertig gestellten Wandgestaltung, dieser schließen sich Lena Schrieb und Marina Kampka mit ihrer Buch bzw. Edition-Vorstellung an. Abschließend gehen die beiden Künstlerinnen in ein interaktives, experimentelles Gesprächsformat mit Jenny Starick (Leiterin der Kunstbibliothek der HALLE 14) und Claudia Gehre (Leiterin des Studioparogramms). Grundlage des Gesprächs sind vorab ausgewählte Textpassagen aus Büchern der Bibliothek, die assoziativ zur Arbeit des Duos (pari-pari) passen.
Ort:
HALLE 14 / Zentrum für zeitgenössische Kunst Leipziger Baumwollspinnerei Spinnereistr. 7 www.halle14.net
10.1.–20.2.2026 Ausstellung „least common multiple“
Eröffnung: 14 Uhr im Rahmen des Rundgangs der SpinnereiGalerien am 10. Januar 2026, 11–19 Uhr Projektraum der HALLE 14
Öffnungszeiten der Ausstellung: Dienstag–Freitag, 11–18 Uhr Talk, Finissage & Book Launch: 19. Februar 2026, 19 Uhr
Im Projektraum der HALLE 14 stehen sich eine wachsende Arbeit, die Wandgestaltung von Lena Schrieb und „unbooking (un)booking“ von Marina Kampka gegenüber. Sie behandeln die Interaktion zwischen Mensch und Objekt, Konstruktion und Dekonstruktion in Form von Video, Buch, Druckgrafik, Malerei und Zeichnung. Zirka vierzig Quadratmeter Wand begegnen in der Präsentation „least common multiple“ dem auffällig kleineren Buchraum, einer Print-On-Demand-Publikation von Marina Kampka, sowie einer Video-Arbeit. Lena Schrieb, Heimspiel-Stipendiatin der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen von 2025, baut ihr Motiv schrittweise auf, indem sie mit verschiedenen Werkzeugen Bezüge zu Raum und Büchern schafft, welche in unmittelbarer Umgebung des Projektraums in der Bibliothek der HALLE 14 auf ihre Nutzung warten. Sie ist am Anfang der Ausstellung bei der Arbeit auf dem Gerüst anzutreffen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Marina Kampka „unbooking (un)booking“: Format 10,8×17,5 cm (Detail, Pocketbook), LULU Print on Demand Service, 2026
Lena Schrieb Wandgestaltung „Fliegende Tische“ (work in progress) Offenbach, 2024
Beim Projektparcours der Eröffnungsfeier am 16.1.25 des „Hauptstadtjahres“ für Frankfurt – denn Frankfurt ist in diesem Jahr „World Design Capital“ (WDC) – durften wir unsere erste runde Wand bespielen und ein Graphic Recording mit der Knetstempeltechnik anfertigen. So füllte sich eine Doppelseite in unserem Buch „Doppelseite: Rot, Blau, Schwarz, Grün“ im Laufe des Abends mit Abdrucken von Mensch und Raum in Form von Strukturen, Knöpfen, Zähnen, einem Bundesverdienstorden, Schmuckstücken, Beschriftung … (in grün und rot).
Unser „STADTSTEMPEL-Projekt“ ist im Rahmen des WDC-Jahres an verschiedenen Stellen eingebunden, z.B. in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Geschichtswerkstatt Offenbach im Projekt „Geschichtsabdrucke“ (wir berichteten über die Workshops, die bereits im Mai 2025 stattfanden). Zudem werden wir Workshops an drei der elf „Demokratiekioske“ geben, Orte im öffentlichen Raum des Rhein Main Gebiets, an denen ein kostenfreies interaktives und sehr vielseitiges Programm zwischen Mai und September stattfinden wird.
Talk mit dem Kollektiv Raumstation in der Alten WU (Archiv der Aneignung x Stadtstempel-Projekt)
Neben der praktischen gestalterischen und vermittelnden Arbeit rund um das Stadt- oder auch Knet-stempeln, setzen wir uns auch theoretisch damit auseinander und treten mit verschiedenen Partner_innen in den Dialog, um Gedanken zu sortieren, Blicke aus anderen Disziplinen hinzuzunehmen und zu erörtern, was die Methode kann und (in uns) hinterlässt.
Im Rahmen der Vienna Design Week haben 3 diskursive Formate, hier „Sichtungen“ genannt, stattgefunden: Ein Talk in der Ausstellung im musa mit der Architektin und Buchkünstlerin Anna-Maria Wolf und dem Mediensoziologen Marc Ries, ein gemeinsames Analysieren von Methoden zur Raumaneignung zusammen mit Kollektiv Raumstation Wien in der Alten WU und ein Gespräch mit Kai Rosenstein vom Team des World Design Capital Frankfurt/Rhein Main 2026 im Rahmen deren Auftritt bei der Vienna Design Week.
Es folgt ein Auszug aus dem Gespräch am 27.9.25 mit Anna-Maria Wolf und Marc Ries:
MK Im öffentlichen Raum ist man unter Beobachtung. „Was machen die da?“ Hin und wieder sprechen Leute uns an. Man kommt den Dingen schließlich sehr nah. Man berührt sie und macht etwas, was man von aussen nicht so richtig einschätzen kann in dem Moment.
LS Es steckt auch eine Utopie dahinter – die ganze Welt aufnehmen zu wollen. Wir haben jetzt in Wien vielleicht insgesamt zwei Quadratmeter Stempeldruck gemacht. Das kann unendlich weitergehen.
Das Arbeiten mit der Knete ist so niedrigschwellig, dass andere das nun auch viel machen. Es ist spannend zu wissen, dass andere zeitgleich auch mit Knetstempel arbeiten, irgendwo auf der Welt. Wir sehen Videos aus Bogotá oder aus Spanien oder manchmal auch nur aus der Nachbarstadt, wo dann plötzlich die gleiche Methode im öffentlichen Raum angewendet wird. Das ist auch ein bisschen irritierend, aber auch interessant, dass das so ansteckt. Dass alle berühren wollen und fasziniert sind davon.
AMW Man kann schon sagen, dass Menschen immer dieses Gefühl haben oder dieses Bedürfnis etwas festzuhalten. Eigentlich ist dann der Fotoapparat oder mittlerweile ist die Fotofunktion am Mobiltelefon, die gängigste Methode. In der heutigen Zeit, wo die Speicherkapazität unendlich ist und man fotografiert ohne Ende, hat man tausende Fotos und schaut sie nie wieder an. Von dem her ist es eine totale Konzentration mit der Stempeltechnik, dass man wirklich eine präzise Auswahl trifft, was man jetzt genau eigentlich festhalten möchte. Und das Festhalten, beim Halten ist es schon diese Haptik eigentlich integriert im Wort. Also man möchte etwas halten – und halten ist berühren. Und wenn man ein Foto macht mit dem Telefon oder mit dem Fotoapparat, dann hat das ja nichts mit Berühren zu tun. Es braucht sogar die Distanz damit es funktioniert.
LS Es ist nur die Fingerspitze auf dem Display.
AMW Genau, aber der Gegenstand, der abgebildet wird, der wird nicht berührt. Wenn ich so nah hingehe, dann wird das Foto nichts. Also von dem her ist ja das Festhalten eigentlich mit der Knetstempel-Technik wirklich direkt möglich. Also dass man wirklich ganz nah hingeht und wirklich nur sich einmal auch Gedanken darüber macht, welchen Ausschnitt möchte ich denn jetzt überhaupt festhalten. Und nicht: Ich mache mal so ein großes Foto und dann kann ich mir später ja noch immer reinzoomen, was ich jetzt genau anschauen möchte.
MR Ich glaube die Verzweiflung ist schnell einmal da mit dem Stempel vor einer unheimlichen Vielfalt an Dingen zu stehen. Und dann aber sehr wohl auswählen zu müssen und immer sich klar zu machen, ich kann nur einen winzigen Teil aufnehmen, mitnehmen, berühren, wie auch immer. Also die Auswahl, diese Kunst des Wählens, des Auswählens, die kommt da dazu. Und am Anfang ist man wahrscheinlich euphorisch und will halt alles Mögliche. Aber irgendwann ist klar, es bleibt bei so ganz minimalen Spuren.
(…)
vlnr: Marc Ries, Marina Kampka, Lena Schrieb, Anna-Maria Wolf
Vom 26.9. bis 5.10 fand im musa, dem Ausstellungsort für Wiener Gegenwartskunst des Wien Museums im Rahmen der Vienna Design Week unsere Ausstellung „Die bekannte Unbekannte – das STADTSTEMPEL–Projekt Wien Formenarchiv“ statt.
Die Ausstellung füllte sich im Rahmen der Woche mit den ca. 400 in Wien abgenommenen und gedruckten Motiven – „Unbekannten“, die wir uns im Laufe der Zeit in Wien vertraut machten. Nach und nach entstand eine Nahaufnahme des öffentlichen Raums Wien in vielen kleinen Ausschnitten – und damit eine beständige Annäherung und Aneignung desselben unsererseits.
Zu Beginn der Ausstellung entwickelte sich zunächst eine räumliche Struktur aus dem Ausstellungsmöbiliar – 50 Klappkisten (eigentlich vor allem für den nachhaltigen Gemüsetransport gedacht und mit freundlicher Unterstützung der Polytec-Group für den Austellungszeitraum geliehen). Klapp- und Gemüsekisten und deren Strukturen begleiten uns schon eine Weile zu unserer papiernen Archiv-Arbeit – ein schönes Pendant zu dem Anhäufen, Verstauen und Transportieren.
Neben der quasi performativen Arbeit des Druckens und Sammelns im öffentlichen Raum bekam das Wien-Formen-Archiv im musa ein temporäres „Zuhause“ – in dem wir gern zu Gast waren. In der Zwischenzeit ist es nach Frankfurt gereist – wo es im Rahmen des „World Design Capitals 2026“ gezeigt werden wird – wo und wann ist uns noch unbekannt, wir werden berichten.
Im Shop des „Wien Museum musa“ werden bis Jahresende STADTSTEMPEL DIY-Stempel-Sets und ausgewählte Postkarten aus der RISO-Edition erhältlich sein.
Ab nächste Woche sind wir zu Gast in Wien: Das STADTSTEMPEL-Projekt ist eins von 3 Projekten, die dieses Jahr das Programm der STADTARBEIT der Vienna Design Week gestalten dürfen. „Bei der Stadtarbeit geht es um die Gestaltung urbaner und sozialer Räume in ihrer Vielgestalt und Komplexität.“ Es werden Projekte kuratiert, die (Social) Design, den öffentlichen Raum und Teilhabe verbinden. Wir freuen uns, das STADTSTEMPELN in diesem Kontext zu erforschen und haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt.
Während der Zeit in Wien entsteht das STADTSTEMPEL Wien Archiv, welches in der musa Startgalerie in Form einer Ausstellung (work in progress) verortet sein wird, es finden Workshops und Archiv-Sichtungen statt. Zwischen den Terminen sind wir archivierend und druckend im Stadtraum unterwegs – im Dialog mit Menschen und Orten. Wir nehmen gerne Orts- Empfehlungen entgegen, an denen Wien stadtstempelnd archiviert werden soll, meldet euch gerne bei uns.
Zudem launchen wir im Rahmen der VDW einen Online-Shop, in dem T-Shirts mit einzelnen, vergrößerten Wien-Motiven print-on-demand bestellt werden können. Die Motive können so -auf dem Rücken- wieder zurück auf die Straße und in den öffentlichen Raum getragen werden – in Wien oder anderswo.
Wir sind auf mehreren Ebenen Teil der Gruppenausstellung „Family Heirlooms“ im Kunstraum Modos Dever in Leipzig: Wir durften die grafische Ebene gestalten und sind mit Künstler*innenbüchern in der Ausstellung vertreten. Cora Marin, Initiatorin des Ausstellungsraumes und der Ausstellung hat 8 Familien eingeladen, Beiträge zu entwickeln, die in Kooperation der Familien* entstehen und sich um das Thema „Familienerbstücke“ drehen. Diese Einladung hat ein lebendiges Feld aufgemacht, in dem viele interessante Fragen gestellt wurden: Welche Techniken und Herangehensweisen überliefern wir unseren Kinder, die in einem künstlerisch geprägten Umfeld aufwachsen?Wie können wir zusammen Familienerbstücke schaffen, die von Begegnungen auf Augenhöhe und dem Zusammensein im kreativen Schaffen erzählen? Wie können wir Prozesse gemeinsam mit unseren Familien durchlaufen, die im Ausstellungskontext wahrgenommen werden? Wie können wir Kunstschaffen und Sorgeschaffen nebeneinander und miteinander (besser) gestalten? Die Ausstellung läuft noch 2 Wochen – wir laden herzlich zum Nachbarschaftsfest am letzten Ausstellungswochenende ein.
Zwischen zwei Orten zu arbeiten bedeutet auch, an beiden Orten (zumindest ein wenig) zu Hause zu sein. Das „interims-Zwischen den Kunstansichten“ – Ausstellungswochenende vom 23.5.-25.5.25 bot eine schöne Gelegenheit, um wieder zusammen in Offenbach aktiv zu sein. Wir durften gemeinsam den Projektraum des B71 Atelierhauses bespielen – und eröffneten einen STADTSTEMPEL-Salon auf 200 qm mit Offenbach Archiv, hängender Bettwäsche-Edition und hängendem Schlüssel-Buch, anderen freien Arbeiten in der Knetstempel-Drucktechnik und einem Workshop-Setting, in dem zusammen Zines gedruckt wurden – auf Basis des Inventars der Atelierküche.
Marina öffnete ihre Ateliertüren zusätzlich mit einer ersten Ausgabe „occational book-store“.
Ausstellungsbeteiligung im Klingspor Museum: Internationale Kinderbuchausstellung „Sammelleidenschaft“
Vom 14.12.2024 bis 23.03.2025 ist im Klingspor Museum Offenbach die Kinderbuchausstellung zum Thema Sammeln. Das STADTSTEMPEL Projekt, ist neben weiteren künsterischen Beiträgen Teil der Ausstellung. Am 01.03.2025 gibt es einen von studio pari-pari begleiteten Workshop im öffentlichen Raum.
„Knete ist weich und anschmiegsam. Wir drücken sie vorsichtig auf Dinge oder Strukturen, die dann darin Spuren hinterlassen. Diese Spuren färben wir im Stempelkissen ein und drucken sie auf Papier. Auf diese Weise sammeln wir viele kleine Bilder von dem, was uns umgibt. Weil wir gerne unterwegs und in Städten mit Knete drucken, nennen wir das Projekt STADTSTEMPEL-Projekt. Wir drucken aber auch an anderen Orten – zum Beispiel im Atelier oder zu Hause. Weil wir noch mehr über diese einfache und doch faszinierende Technik herausfinden wollen, nennen wir unsere Arbeit damit „künstlerische Forschung“. In Workshops zeigen wir gerne anderen Menschen, wie sie mit Knete drucken können und erforschen zusammen Dinge und Räume.“
In der Ausstellung zeigen wir
unser Archiv von 364 gesammelten Formen aus der Stadt Warschau
Videos, die uns zusammen bei der Arbeit in Warschau zeigen
ein Buch, in das wir zusammen auf Doppelseiten (Stadt)-stempeln
Collage-artig zusammengesetzte Bilder, die auch zu Mustern werden
Zeichnungen, die Kontraste zu den Farbflecken setzen
Grafiken und Leporellos, auf denen der gesammelte Strandmüll zu schwimmen beginnt
ein Buch, das ein gestempeltes Abbild von einem dicken Schlüsselbund ist
Foto: (c) Simon Malz, Offenbach
Mach mit! Samstag, 1. März, 14–16 Uhr, Stadtstempel-Projekt work in progress: Offenbach-Archiv, offener Workshop draußen, für alle
Kostenfreier Workshop mit Marina Kampka & Lena Schrieb Treffpunkt: vor dem Klingspor Museum
Foto: Simon Malz
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