studio pari–pari ist eine künstlerische Kooperation von Lena Schrieb (Leipzig) und Marina Kampka (Offenbach), entstanden aus dem gemeinsamen Studium an der Hochschule für Gestaltung Offenbach.

studio pari–pari arbeitet an der Schnittstelle von angewandter Gestaltung und freier künstlerischer Praxis – manchmal gemeinsam, manchmal parallel.

musa Startgalerie Wien, Foto: Holger Reißig, 2025

Ausstellungen

10.1.–20.2.2026
least common multiple
Buch und Wand
HALLE 14 Zentrum für zeitgenössische Kunst, Leipzig

26.9.–6.10.2025
Die bekannte Unbekannte – Das Stadtstempel Wien Archiv 
Wien-Museum musa, Startgalerie, Wien (A)

26.9.–28.9.2025
GEMISCHTE PLATTE (Gruppenausstellung) Altenburg

6.5.–12.6.2025
„Family Heirlooms“ (Gruppenausstellung)
Kunstraum Modos Dever, Leipzig

23.5.–25.5.2025
„STADTSTEMPEL-Projekt / Offenbach Edition“
Projektraum, Atelierhaus B71, Offenbach

14.12.2024–28.3.2025
Internationale Kinderbuchausstellung, Schwerpunktthema „Sammeln“ (Gruppenausstellung) „Das STADTSTEMPEL Offenbach-Archiv“

10.10.2023
MOVING – Ateliereröffnung (mit Wandgestaltung Lena Schrieb)
Projektraum Atelierhaus B71, Offenbach

pari–pari im Atelierhaus B71, Offenbach, 2023

Marina Kampka

2015
Diplom: Visuelle Kommunikation,
Hochschule für Gestaltung, Offenbach
2012
Auslandsstudium Camberwell College of Arts, London
seit 2010
freischaffend tätig in Offenbach
u.a. Hochschule für Gestaltung; Druckwerkstatt im Bernardbau; Atelierhaus B71; Käthe Kollwitz-Schule; Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg
2007
Bachelor of Arts: Vergleichende Kulturwissenschaft (Schwerpunkt Stadtethnologie), Philipps-Universität Marburg

Lena Schrieb

2014–2022
Künstlerische Mitarbeiterin am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig im Bereich Malerei, Grafik & Transklassische Verfahren
2012–2014
freischaffend tätig in Zürich: Illustration & Co-Leitung der Siebundbrot/Werkstatt für Siebdruck
2011
Diplom: Visuelle Kommunikation, Hochschule für Gestaltung, Offenbach
2007
Bachelor of Arts, Universität Leipzig, Außerschulische Kunstpädagogik

Foto: Jessica Schäfer, Abschlussveranstaltung des TELLUS-Programms der Crespo Foundation, Frankfurt am Main